med.univ.

Dr.Waltraud PFLEGER

Fachärztin für Nuklearmedizin und Ärztin für Allgemeinmedizin

Fragen und ihre Antworten

1. Was soll ich alles mitbringen?
2. Brauche ich eine Überweisung vom Hausarzt ?
3. Wann sind die Ordinationszeiten?
4. Wie lange sind die Wartezeiten bzw. wie viel Zeit muss ich einplanen ?
5. Was ist das Wahlarztsystem?
6. Wozu dient die ultraschallgezielte Feinnadelpunktion?





Was soll ich alles mitbringen ?

Bitte nehmen Sie alle Vorbefunde und Ihre Krankenversicherungsdaten(Sozialversicherungsnummer) mit.
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Brauche ich eine Überweisung vom Hausarzt?

Da ich keine Direktverrechnung mit den Kassen habe, eigentlich nein. Eine beigelegte Überweisung erhöht allerdings manchmal den Betrag, den Sie von Ihrer Krankenkasse zurückbekommen.
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Wann sind die Ordinationszeiten?

Ich bin zwar zu den angegebenen Ordinationzeiten in der jeweiligen Ordination anwesend, ersuche sie aber in jedem Fall um eine telefonische Terminvereinbarung möglichst während der Ordinationszeiten. Sollten Sie mich nicht erreichen, hinterlassen Sie bitte unbedingt Ihre Telefonnummer auf meiner Mobilbox, damit ich Sie zurückrufen kann. Bei Terminanfragen via email bitte ich Sie zusätzlich um Angabe des gewünschten Ordinationsortes und einer Telefonnummer.
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Wie lange sind die Wartezeiten bzw. wie viel Zeit muss ich einplanen ?

Durch eine möglichst genaue Terminvergabe beträgt die Wartezeit in der Ordination maximal 10 – 15 Minuten. Die Ordination selbst dauert je nach Fragestellung 15 bis 45 Minuten.
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Was ist das Wahlarztsystem?

Der Besuch in meiner Ordination erfolgt auf Wahlarztbasis - d.h. Sie müssen das Honorar direkt begleichen und die Honorarnote anschließend bei Ihrer Kasse zur Rückvergütung einreichen.
(Die einzelnen Kassen gewähren sehr unterschiedliche Refundierungen.)
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Wozu dient die ultraschallgezielte Feinnadelpunktion?

Bei der ultraschallgezielten Feinadelpunktion der Schildrüse werden kleinste Gewebeproben entnommen und zur zytologischen Untersuchung eingeschickt. Es dient zum Nachweis von  Zellveränderungen. Ein unauffälliger Befund kann jedoch Malignität nicht ausschließen, da es sich bei der Punktion um eine „Stichprobe” handelt.
Der Eingriff ist mit dem Stich bei einer Blutabnahme oder Injektion vergleichbar.
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